Zusammenfassung
- Offene Stellen findet man zum Beispiel über Jobportale, Webseiten von Firmen, Berufsverbände oder soziale Netzwerke. Auch persönliche Kontakte, Beratungsstellen und Zeitungsinserate helfen bei der Suche.
- Es gibt viele Jobsuchmaschinen und Jobbörsen. Am besten konzentriert man sich auf drei bis fünf Websites und prüft diese regelmässig.
- Für einzelne Berufe und Branchen gibt es spezielle Jobportale. Auch bei einigen Berufsverbänden kann man offene Stellen finden.
Zur Stellensuche bieten sich insbesondere folgende Kanäle an:
- Online-Jobportale und firmeneigene Webseiten sowie Berufsverbände
- Profil in professionellen sozialen Netzwerken wie Xing und LinkedIn
- RAV, Mentoring, Laufbahnberatung etc.
- fachspezifische Foren, Newsletter und Gruppen in sozialen Netzwerken
- informelle Interviews: Kontakte zu Personen im Wunschberuf suchen und mit ihnen Gespräche führen
- persönliches Netzwerk
- ausgewählte Personalberatungen und Personalvermittlungen
- Spontan- beziehungsweise Initiativbewerbungen
- Zeitungsinserate
Übersicht
Unter berufsberatung.ch finden Sie Informationen zum Thema und viele hilfreiche Links zur Stellensuche. Die Webseite bietet grundlegende Informationen zu Stellenmarkt, Bewerbung und Vorstellungsgespräch.
Das Portal zur Stellensuche arbeit.swiss wird vom Staatssekretariat für Wirtschaft SECO und den RAV betrieben. Neben allgemeinen Informationen bietet die Seite einen Ratgeber im Falle einer Arbeitslosigkeit.
Auf der Website des Kantons Zürich finden Sie hilfreiche Tipps, Vorlagen und Links zum Thema Stellensuche und Bewerbung.
Das Angebot an Webseiten mit Stellenausschreibungen ist gross und schnelllebig. Deshalb ist es sinnvoll, sich bei der Suche auf drei bis fünf Favoriten zu konzentrieren. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl an Links für die Stellensuche.
Jobsuchmaschinen und Jobbörsen
Jobsuchmaschinen durchsuchen das Internet nach relevanten Stelleninseraten. Viele dieser Seiten dienen aber auch als Jobbörsen: Unternehmen platzieren ihre Inserate direkt und bezahlen dafür eine Gebühr. Die meisten Jobsuchmaschinen bieten vielfältige Filter- und Sortiermöglichkeiten. Das Angebot an offenen Stellen ist oft sehr ähnlich, trotzdem kann sich ein Blick auf mehrere Suchmaschinen lohnen. Die meisten Jobsuchmaschinen sind über eine mobile App oder eine Website nutzbar.
Allgemeine Jobsuchmaschinen und Jobbörsen
Branchenspezifische Seiten
Jobportale mit branchenspezifischem Angebot verzeichnen zwar weniger Stellen, können jedoch in der Handhabung einfacher sein. Die folgende Liste ist nur eine Auswahl. Bei der Stellensuche lohnt es sich oft, die Webseiten der Berufsverbände zu studieren.
Bildung, Gesundheit, Soziales
Gastgewerbe
Handwerk
Informatik
Kinderbetreuung
Kommunikation, Medien
Umweltberufe, NGO
Öffentliche Hand
Apps für Temporäreinsätze
Es gibt auch Personalvermittlungs-Apps wie Adia und Coople, die flexible Einsätze in verschiedenen Branchen wie Gastronomie, Detailhandel, Logistik oder der Eventbranche vermitteln. Stellensuchende können selbst entscheiden, für welche kurzfristigen Einsätze sie sich anmelden möchten. Die Apps eignen sich besonders für Studierende sowie für Personen mit einem flexiblen Zeitplan.
Diese Übersicht dient ausschliesslich der Information und stellt keine Empfehlung dar. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Qualitätssicherung. Für verlinkte Inhalte wird jede Haftung ausgeschlossen.
Veröffentlicht: 21.07.2026, 13:30 Uhr
Zuletzt aktualisiert: 07.09.2026, 17:23 Uhr
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